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| 2007 |
26. Januar 2007 Gründung Trinationaler Eurodistrict Basel TEB
http://www.regbas.ch/d_aktivitaeten_teb.cfm
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| 2006 |
5. Juli 2006 Gründung Eurodistrict Region Freiburg / Centre et Sud Alsace
http://www.freiburg.de/servlet/PB/menu/1155039_pcontent_l1/navigate1176902379375.html
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| 2005 |
Seit Juni 2005 Entwicklung einer Trinationalen Europäischen Metropolitanregion Oberrhein,
basierend auf den vier Säulen Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft
17. Oktober 2005 Gründung Eurodistrict Strasbourg-Ortenau
www.eurodistrict.eu
Seit November 2005 Projekt "metrobasel" - eine Initiative von BAK Basel Economics: Entwicklung
einer trinationalen Metropolitanregion Basel mittels Analysen und Prognosen sowie der Entwicklung
einer Vision für diesen Raum
www.metrobasel.ch
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| 2004 | 25. Juni 2004 Unterzeichnung der Bilateralen Abkommen II von 2004:
Zinsbesteuerung, Betrugsbekämpfung, Umwelt, Media, Statistik, Landwirtschaftliche Verarbeitungsprodukte,
Schengen/Dublin, Ruhegehälter, Bildung/Berufsbildung/Jugend (die Abkommen treten gemäss den jeweiligen
Bestimmungen und unabhängig voneinander in Kraft)
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| 2003 | 28. März 2003 Gründung des Grenzüberschreitenden Örtlichen Zweckverbands (GÖZ) REGIO PAMINA
www.regio-pamina.org
21. Juni 2003 Gründung des grenzüberschreitenden Kompetenzzentrums Maison TRIRHENA Palmrain - die
Kooperation von INFOBEST PALMRAIN, dem RegioTriRhena-Rat und dem Verein TAB und der Nachbarschaftskonferenz
(beide heute integriert in den Trinationalen Eurodistrict Basel TEB)
13. Oktober 2003 Gründung des grenzüberschreitenden Kompetenzzentrums Kehl: Beginn einer vertieften
Zusammenarbeit von INFOBEST Kehl/Strasbourg, Euro-Institut, Euro-Info Verbraucher e.V. und dem Gemeinsamen
Sekretariat der Oberrheinkonferenz
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| 2002 | 1. Juni 2002 Inkrafttreten der bilateralen Abkommen Schweiz-EU I:
Personenfreizügigkeit, Landverkehr, Luftverkehr, Forschung, Landwirtschaft, Oeffentliches Beschaffungswesen, technische Handelshemmnisse
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| seit 1998 | Oberrheinrat
1998 haben sich oberrheinische Abgeordnete aus allen drei Ländern zum "Oberrheinrat" (ORR) zusammengeschlossen.
Das 71-köpfige Gremium mit den regionalen Parlamentariern will zweimal jährlich tagen und sucht gleichzeitig die
Zusammenarbeit mit bestehenden, kleinräumigen "Arbeitsgemeinschaften"; demzufolge im Süden mit dem RegioTriRhena-
Rat. Die Schweizer Seite ist durch insgesamt 11 kantonale Parlamentarier aus den Kantonen BS, BL, AG, SO und JU
vertreten.
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| seit 1997 | Hochrheinkommission
Auf der Basis des "Karlsruher Abkommens" wurde am 17. September 1997 die deutsch-schweizerische
"Hochrheinkommission" (HRK) in Laufenburg im Kanton Aargau gegründet. Die Hochrheinkommission versteht sich als
Forum, das zwischen den Problemlösern beidseits des Rheins vermittelt. Partner sind der Kanton Aargau und der
Landkreis Waldshut sowie deren Gemeinden und Planungsverbände.
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| seit 1996 | IG Schweizer Grenzregionen
Die im März 1996 in Bern gegründete Parlamentariergruppe der Bundesversammlung "IG Schweizer Grenzregionen"
umfasst Repräsentanten aus den sechs Grenzregionen der Schweiz. Die IG-Mitglieder wollen die ähnlich gelagerten
Anliegen ihrer sechs Grenzregionen überparteilich bündeln und den Erfahrungsaustausch pflegen. Der REGIO
BASILIENSIS kommt dabei die Funktion als Verbindungsbüro zu.
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| seit 1996 | ORK-Sekretariat
Eröffnung des "Gemeinsamen Sekretariats" für die deutsch-französisch-schweizerische Oberrheinkonferenz (ORK) in
Kehl am Rhein (D). Das Gemeinsame Sekretariat bereitet die Plenarsitzungen der ORK vor und sichert die Umsetzung
und den Vollzug der Beschlüsse. Das Sekretariat unterstützt ferner die Arbeit der trinationalen Arbeitsgruppen
und Expertenausschüsse und koordiniert die Öffentlichkeitsarbeit der ORK. Die REGIO BASILIENSIS ist Mitträgerin
des Gemeinsamen Sekretariats.
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| seit 1996 | Karlsruher Abkommen
Im Rahmen des am 23. Januar 1996 unterzeichneten Deutsch-Französisch-Schweizerisch-Luxemburgischen "Karlsruher
Abkommens" wird ein Instrument zur Festigung der Zusammenarbeit auf kommunaler Ebene mit Gebietskörperschaften
in den Nachbarstaaten geschaffen.
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| seit 1995 | Rat der RegioTriRhena
Seit 1995 besteht auf Initiative der drei Regio-Gesellschaften in Mulhouse, Freiburg und Basel der "Rat der
RegioTriRhena" - das gemeinsame Kooperationsorgan der kommunalen und privatrechtlichen Partner für den Süden der
EuroRegion Oberrhein. Der Rat der RegioTriRhena soll komplementär zur staatlich vereinbarten Oberrheinkonferenz
(ORK) die Vertiefung der unteren Nachbarschaftsbeziehungen ums Dreiländereck ermöglichen. Die knapp 60
Mitglieder (Städte, Gemeinden, Gebietskörperschaften, Wirtschaftsorganisationen, Universitäten) tagen mindestes
zweimal jährlich im Ratsplenum, während ein 15-köpfiger Vorstand die Sitzungen vorbereitet. Die REGIO
BASILIENSIS nimmt zusammen mit den Schwesterorganisationen Regio du Haut-Rhin und Freiburger Regio-Gesellschaft
sowie dem gemeinsamen Sekreatriat die Geschäftsführung wahr. Weitere Infos: Rat der
RegioTriRhena.
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| seit 1993 | INFOBEST PALMRAIN
Eröffnung der trinationalen Informations- und Beratungsstelle INFOBEST PALMRAIN in Village-Neuf (F) mit
Anschubfinanzierung durch das EU-Förderprogramm INTERREG. Sie dient Bürgern, Verwaltungen und Unternehmen in der
Dreiländerregion als Anlaufstelle für alle grenzüberschreitenden Fragen. Erstmals am Oberrhein arbeitet ein
trinationales Team unter einem gemeinsamen Dach zusammen. Von 1993 bis 1998 nimmt die REGIO BASILIENSIS die
Projektleitung wahr.
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| seit 1991 | D-F-CH-Oberheinkonferenz (ORK)
Die beiden seit 1975 bestehenden Regionalausschüsse der Regierungskommission (Comité Tripartite und Comité
Bipartite) tagen seit 1991 gemeinsam als "Deutsch-französisch-schweizerische Oberrheinkonferenz" (ORK). Die ORK
besteht aus drei Delegationen mit je 25 Vertretern der regionalstaatlichen Exekutivpartner und tagt zweimal
jährlich im Turnus in den drei Ländern. Im Rahmen der Oberrheinkonferenz sind für die Schwerpunktbereiche
Wirtschaft, Verkehr, Energie und Umwelt, Raumordnung, Kultur sowie Gesundheit und Drogenfragen trinationale
Arbeitsgruppen mit über 20 Expertenausschüssen in ständigem Einsatz. Weitere Infos: Oberrheinkonferenz.
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| 1990 - 1997 | Bürgermeisterkonferenz
Auf Initiative der Städte Freiburg und Mulhouse wird die "Bürger-meister-konferenz" gegründet. Ihr Ziel ist die
Belebung der kommunalen Nachbarschaftsebene unterhalb des staatlichen Ebene. 19 Städte (von schweizerischer
Seite Basel, Liestal und Delémont) finden in der Folge in grösseren Abständen, d.h. höchstens einmal jährlich
zusammen. Der jährlich im September wiederkehrende "Oberrheintag" und die "Oberrheinfahne" sind Ergebnisse
dieses Zusammenwirkens. Seit 1995 ist die Bürgermeisterkonferenz kaum mehr aktiv, da ihre Zielsetzungen durch
den 1995 gegründeten "Rat der RegioTriRhena" weitgehend übernommen werden.
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| 1990 - 1995 | KAR
Der "Koordinationssauschuss der drei Regio-Gesellschaften" (KAR) dient der vertieften Zusammenarbeit zwischen
der REGIO BASILIENSIS, der Regio du Haut-Rhin und der Freiburger Regio-Gesellschaft. Mit der Gründung des "Rates
der RegioTriRhena" geht der KAR in den Vorstand des neuen Rats über.
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| seit 1989 | INTERREG
Am 16. Oktober 1989 wird auf Schloss Bürgeln im Markgräflerland (D) die "Willenserklärung für eine gemeinsame
Entwicklungskonzeption Elsass - Südbaden - Nordwestschweiz" unterzeichnet. Diese bildet die Grundlage für die
Beteiligung der Dreiländerregion am EU-Förderprogramm INTERREG. Mit INTERREG I sind für das Programm "Oberrhein
Mtite-Süd" rund 10 Mio. ECU zur Verfügung gestellt worden, freilich unter der Voraussetzung, dass regionale
Mittel in mindestens gleicher Höhe aufgebracht werden. So sind im Zeitraum von 1991 bis 1995 dank dieser
Anschubfinanzierung am Oberrhein 39 Projekte, davon 22 mit Schweizer Beteilung, realisiert worden. Im
Nachfolgeprogramm INTERREG II stehen in den Jahren 1995 bis 2001 für "Oberrhein Mitte-Süd" gar 25 Mio. EURO zur
Verfügung. Bis Ende 1998 wurden 76 Projekte, darunter 39 mit Schweizer Beteiligung, bewilligt. Die REGIO
BASILIENSIS nimmt die Funktion als zentrale Koordinations- und Anlaufstelle für die Schweizer Partner wahr.
Weitere Infos: Interreg.
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| seit 1989 | EUCOR
Zusammenschluss der Universitäten Basel, Freiburg, Karlsruhe, Strasbourg und Mulhouse zur "Europäischen
Konföderation der Universitäten am Oberrhein" (EUCOR) und Lancierung eines gemeinsamen Lehrgangs in
Biotechnologie.
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| 1989 - 1999 | REKLIP
Start des "Regio-Klimaprojekts" (REKLIP) mit Beteiligung von rund 20 Forschergruppen aus Hochschulen, Behörden
und Privatfirmen zur Sammlung und Auswertung von regionalen Klimadaten.
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| 1989 | Gipfel Staatschefs
Regio-Gipfel am 15. Dezember 1989 mit den drei Staatschefs Kohl, Mitterand und Delamuraz in Basel und Unterzeichnung
der "Déclaration Tripartite" mit einem Zehn-Punkte-Programm.
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| seit 1988 | Dreiländerkongresse
Die in der Regel alle zwei Jahre stattfindenden "Dreiländerkongresse" ergänzen die bisherige institutionalisierte
Zusammenarbeit der staatlichen Kooperationsgremien. Sie erlauben die Vertiefung von Schwerpunktthemen und vermitteln neue
Impulse für den Kooperationsalltag. Die Kongresse sind in allen drei Ländern durch die staatlichen Instanzen der
Regierungskommission abgestützt, beziehen aber auch Instanzen aus Wissenschaft und Wirtschaft mit ein. Vorbereitung und
Durchführung der Kongresse obliegt in jährlich wechselndem Turnus einer der drei Delegationen. (auf schweizerischer Seite:
IKRB). Die bisher durchgeführten Kongresse sind: 1988 Verkehr, 1989 Kultur, 1990 Umwelt, 1992 Wirtschaft, 1995 Jugend-
Bildung-Beruf, 1997 Handwerk und Gewerbe, 1999 Raumordnung. Weitere Infos: Dreiländerkongresse.
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| seit 1985 | Freiburger Regio-Gesellschaft
Gründung der "Freiburger Regio-Gesellschaft" mit ähnlicher Zielsetzung wie die beiden in den sechziger Jahren
gegründeten Regio-Organismen in Basel und Mulhouse. Somit deren Partnerin unter Einschluss der Landkreise des südlichen
Oberrheins und des westlichen Hochrheins.
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| 1985 - 1987 | Symposien Universität und Region
Der Ministerpräsident Baden-Württembergs, der Präsident des elsässischen Regionalrates und je ein Mitglied der
Regierungen der Kantone Basel-Stadt und Basel-Land präsidieren unter dem Titel "Symposium Universität und Region" dreimal
eine alljährliche Begegnung von Exponenten der oberrheinischen Hochschulforschung und der Wirtschaftspolitik. Dabei wird
komplementär zum Schwerpunkteprogramm des Comité Tripartite ein "Innovationsprogramm" entwickelt, aus dem die Projekte
EUCOR und REKLIP hervorgehen. Die Symposien werden ab 1988 durch "Dreiländerkongresse" abgelöst.
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| seit 1980 | Schwerpunkteprogramm Comité Tripartite
Strukturierung des Arbeitsprogramms des Dreiseitigen Regionalausschusses durch die Schwerpunktthemen Wirtschaft,
Verkehr, Umwelt und Energie, Kultur, Medien. Jedem der Schwerpunktthemen sowie dem Thema Raumordnung ist mittlerweile
eine Arbeitsgruppe zugeordnet (nebst speziellen ad-hoc-Arbeitsgruppen, z.B. nach der Sandoz-Katastrophe).
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| seit 1975 | Regierungskommission und "Comité Tripartite"
Auf der Basis des "Bonner Abkommens" vom 22. Oktober 1975 wird die "Deutsch-französisch-schweizerische
Regierungskommission für nachbarschaftliche Fragen" geschaffen. Die Regierungskommission bildet das institutionelle
Dach über dem "Dreiseitigen Regionalausschuss" (Comité Tripartite), dem Nachfolgeorgan der "Conférence Tripartite",
und dem "Zweiseitigen Regionalausschuss" (Comité Bipartite), der weiter nördlich zwischen den elsässischen und
badischen Partnern gebildet wird. Die Regierungskommission besteht aus drei achtköpfigen Delegationen unter Leitung der
auswärtigen Ministerien (Bonn, Paris, Bern) und tagt einmal jährlich. Beide Regionalausschüsse tagen in der Regel
zweimal jährlich und haben Arbeitsgruppen im Einsatz. 1991 werden die beiden Regionalausschüsse zusammengelegt (siehe
"ORK").
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| seit 1972 | KOR
In der "Konferenz oberrheinischer Regionalplaner" (KOR) arbeiten 14 Instanzen im gesamten Oberrheingraben (Basel bis
Frankfurt) zusammen.
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| seit 1971 | AGEG
Gründung der "Arbeitsgemeinschaft Europäischer Grenzregionen" (AGEG) unter massgeblicher Mitwirkung der REGIO
BASILIENSIS. Die AGEG ist bis heute die zentrale Lobbying-Organisation für die europäischen Grenzregionen und damit
direkte Ansprechpartnerin der EU.
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| 1971 - 1975 | Conférence Tripartite
Der Regierungspräsident von Freiburg mit dem Landrat von Lörrach, der Präfekt mit dem Generalratspräsidenten des
Départements du Haut-Rhin und je ein Mitglied der Regierungen der Kantone Basel-Stadt und Basel-Landschaft begegnen
sich mit Experten zweimal jährlich in der "Conférence Tripartite".
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| seit 1970 | IKRB
Die "Interkantonale Koordinationsstelle der REGIO BASILIENSIS" (IKRB) wird mittels eines Staatsvertrags zwischen den
Kantonen Basel-Stadt und Basel-Landschaft geschaffen und dem Verein REGIO BASILIENSIS angegliedert. Die IKRB erfüllt
seit 1970 im Auftrag der beiden Basel staatliche Funktionen im Sinne der "kleinen Aussenpolitik".
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| 1970 - 1995 | PIK-Runde
In den informellen "Periodischen Internationalen Koordinationsgesprächen" (PIK) werden die Sitzungen der zweimal
jährlich stattfindenden "Conférence Tripartite" vorbereitet. Die PIK-Runde steht unter Leitung der REGIO BASILIENSIS
(IKRB), der Regio du Haut-Rhin und des Regierungspräsidiums Freiburg. Mit der Gründung des Rates der RegioTriRhena wird
die PIK-Runde 1995 aufgelöst.
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| 1965 | Internationale Planertagung
Rund 1000 europäische Politiker, Wissenschafter und Planer beraten in Basel während drei Tagen zum Thema
Regionalplanung und postulieren am Beispiel der Regio ein "Europa der Regionen".
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| seit 1965 | Verein Regio du Haut-Rhin
Gründung der "Regio du Haut-Rhin" in Mulhouse mit gleicher Zielsetzung und als französische Partnerin der REGIO
BASILIENSIS
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| seit 1963 | Verein REGIO BASILIENSIS
Der Gedanke der Zusammenarbeit im Sinne der europäischen Grenzregion wird erstmals in Basel durch die Gründung des
Vereins REGIO BASILIENSIS postuliert und unter Beteiligung des Staates (Kantone), der Wirtschaft (Firmen) und der
Wissenschaft (Uni) umgesetzt.
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